Pause vom Sachen machen?

Schon etliche Male bin ich gefragt worden, ob ich keine Sachen mehr mache. Es wird Zeit, darauf zu antworten.
Doch, ab und an mache ich noch Sachen aber selten, vor allem aber fehlt mir die Zeit, darüber zu schreiben.

Seitdem ich wieder zurück in Deutschland bin, engagiere ich mich in der Flüchtlingshilfe. An zwei Nachmittagen in der Woche betreue ich eine Flüchtlingsfamilie mit drei Kindern. Zusätzlich hole ich an einem Tag in der Woche eines der Kinder aus dem Kindergarten ab und verbringe etwas Zeit mit ihm, damit die Mutter mit ihrem kleinsten Kind in die Krabbelgruppe gehen kann.
Es ist schön und sehr erfüllend, diese Familie zu betreuen aber es nimmt ohne Zweifel viel Zeit in Anspruch, denn die Familie lebt nicht bei mir um die Ecke.

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Auch an der Hochschule, an der mein Mann unterrichtet, gibt es eine Aktionsgruppe von Mitarbeitenden und Studierenden, die etwas für Flüchtlinge in deren Stadt tun wollen.
Auch da habe ich mich ein wenig eingebracht.

Letztens wurden Adventskalender gebastelt, für die Kinder aus dem Flüchtlingsheim. Genau 50 Kinder wurden beschenkt, d.h. es wurden 1200 Tüten verpackt, beschriftet und aufgehängt.

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Die Übergabe der Kalender war sehr aufwühlend, die Kinder haben sich so sehr gefreut, die ersten Tüten wurden bereits an Ort und Stelle aufgerissen, obwohl noch nicht der 1. Dezember war.

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