Süßes zum Osterkaffee

Frohe Ostern wünsche ich euch!

Seit etwa zwei Monaten weiss ich, dass ich eine Histaminunverträglichkeit habe. Über die Zeit davor möchte ich gar nicht so gerne schreiben, ich hatte so viele verschiedene Syptome und Beschwerden, dass ich mich kaum traute, sie alle aufzuzählen, denn ich dachte, das glaubt mir eh kein Mensch. Aber meine Hausärztin glaubte mir und wusste auch, was mir fehlt, bzw. was ich habe. Und Recht hatte sie.
Seitdem ich mich histaminarm ernähre, geht es mir wieder sehr viel besser. Gottseidank!

Viele Rezepte und Lieblingsessen musste ich von meiner Liste streichen, dafür experimentiere ich mit neuen Rezeptideen. Heute war mir nach was Süßem aber ich darf keine Schokolade. Also hab ich gesucht und bin bei cakeinvasion.de fündig geworden, hab jedoch das Rezept noch etwas abgewandelt, quasi histaminfreundlicher gemacht.
Natürlich dürfen aber auch die, die keine Histaminunverträglichkeit haben, diese Muffins essen. 😉

 

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Hier das Rezept:

 Trockene Zutaten:

200 g Dinkelmehl
50 g Kokosraspel
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
75 g Zucker
1 Prise Salz

Feuchte Zutaten:

60 ml (entspricht 4 EL) Öl, geschmacksneutral
1 Ei
150 g Joghurt
100 ml Apfelsaft oder auch Apfelschorle

TK-Kirschen

Backofen auf 175 °C Ober- und Unterhitze vorheizen
Zuerst in einer Schüssel die trockenen Zutaten mischen. In einer zweiten Schüssel oder einem Messbecher die feuchten Zutaten verquirlen und zu den trockenen Zutaten geben. Kurz durchrühren aber nicht zu viel, sonst wird der Teig zäh! Kleine Klümpchen stören nicht, die lösen sich beim Backen auf.
Jede Muffinform mit etwa 1 1/2 EL Teig füllen, dann 3-4 Kirschen hineinsetzen und mit Teig auffüllen, die Muffinform nicht ganz voll machen, der Teig geht beim Backen noch hoch.

Auf der mittleren Schiene etwa 20-25 Minuten backen.

 

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2 Kommentare zu “Süßes zum Osterkaffee

  1. Liebe Jana, ich wünsche Dir, dass Du Dich nach und nach mit der Histaminunverträglichkeit arrangierst, der Anfang ist immer das Schwierigste, aber wenn man merkt, dass es einem besser geht, hat man schon gewonnen, später hat man dann auch mehr Erfahrungen und alles wird leichter. ich selber habe seit 3 Monaten ja die Glutenunverträglichkeit festgestellt und gerade am Samstag gemerkt, als ich beim Essengehen nicht aufgepasst habe, wie gut es mir jetzt geht, aber wie schnell wieder der Bauch weh tut. Natürlich nervt es mich, mir schmeckt z.B. das glutenfreie Mehl nicht sehr gut, aber ich hoffe auf einen Gewöhnungseffekt, viele Rezepte fallen einfach weg, aber dafür, dass es mir doch nun deutlich besser geht, werde ich es hinnehmen.Durch das Internet bekommt so viel Hilfe, da ist es zu schaffen.
    Noch einen schönen Ostermontag, liebe Grüße Marlies

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    • Liebe Marlies, vielen lieben Dank für deine mutmachenden Worte! Da haben wir ja in etwa das gleiche „Problem“. 😉
      Du hast Recht, der Anfang ist das Schwierigste, ich muss noch viel nachschauen, was geht und was stark histaminhaltig ist aber mit jedem Tag prägen sich die Dinge schneller ein. Der Verzicht auf nun „verbotene“ Dinge fällt mir leicht, so lange ich zu Hause selbst koche. Auswärts wird es schwieriger. Neulich war ich mit meinem Mann beim Inder und nach langer Fragerei über die Inhaltsstoffe blieb genau EIN Gericht für mich auf der Speisekarte übrig. Das ist schon ein wenig frustrierend.
      Aber auch ich sehe ja, dass die histaminarme Kost mir gut tut, meine Beschwerden dadurch so gut wie weg sind und da nehme ich das auch gerne in Kauf, dass ich vieles nicht mehr essen kann.
      Ich wünsche dir auch noch einen schönen Ostermontag, lass es dir gut gehen! 🙂
      Liebe Grüße, Jana

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