Einkaufstasche mit dem gewissen Extra

Boh, neulich habe ich Tafelstoff entdeckt und ich hatte sofort eine Menge Ideen, was man alles draus nähen könnte. Also musste ich ihn kaufen.

Heute hab ich Einkaufstaschen genäht, aus Baumwollstoff und habe einen dicken Streifen von diesem Tafelstoff auf eine Seite der Tasche genäht. Mit einem schönen Zierstich habe ich ihn fixiert. Das Nähen einer Einkaufstasche ist ja keine wirkliche Herausforderung aber das Ergebnis sieht toll aus, finde ich.

Jetzt kann ich meine Einkaufsliste direkt mit Kreide auf die Tasche schreiben.
Natürlich kann man auch was anderes auf den Tafelstoff schreiben, z.B. „gib nicht so viel Geld aus“ oder auch einfach nur „Guten Tag!“ oder man kann eine Sonne drauf malen oder oder oder.

Falls ihr euch fragt, was ich auf die rechte (karierte) Tasche geschrieben habe: das ist die gleiche Einkaufsliste, nur auf tschechisch. 😉

Jetzt hab ich mir einen speziellen flüssigen Tafelstift gekauft, der angeblich abwaschbar sein soll.
Pffff, denkste, ich bekomme die Kreide nicht wieder abgewischt. Ich hab es mit einem feuchten Lappen versucht, mit Spülmittel, mit Scheuermilch… aber die Schrift ist nach wie vor sichtbar.
Jetzt will ich ja nicht immer das Gleiche einkaufen, hat jemand von euch eine Idee, wie ich die „Kreide“ wieder abbekomme, ohne den Tafelstoff zu beschädigen?
Schreibt eure Ideen doch bitte als Kommentar unter diesen Beitrag. Vielen lieben Dank!

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Tasche fängt immerhin auch mit „T“ an!

Eigentlich wollte ich mir ein T-Shirt nähen aber ich hatte keinen passenden Stoff zuhause und hatte wenig Lust, extra ins Stoffgeschäft nach Bottrop oder Essen zu fahren.

Hm, was fängt denn noch mit „T“ an und lässt sich nähen? Genau, Tasche! Und passenderweise habe ich eine Menge schöner Stoffe, die sich perfekt eignen, um eine Tasche zu nähen.

Entschieden hab ich mich für einen orangefarbenen Stoff mit schwarzen und weissen Zweigen und Vögelchen, den es mal bei Ikea gab. Ich finde, das passt prima zum Frühling und dem nahenden Sommer.
Voilà, hier ist sie, sie hat oben einen eingelassenen Reissverschluss und das Innenfutter hat eine kleine Extra-Seitentasche (auch mit Reissverschluss) bekommen.

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Kunst des Verpackens

Vor ein paar Tagen wollte ich eine Tasche aus einem originalen brasilianischen Kaffeesack verschicken aber ich hatte keinen passenden Karton. Mein Mann fand noch eine schöne Kiste einer externen Festplatte, die Marke mit dem Apfel ist ja bekannt für schickes Verpackungsdesign. Weisser, satinierter Karton – das sah gut aus, das einzige, was mich störte, war der Schriftzug. Eigentlich störte mich nur der hintere Teil des Schriftzuges. Hm…

Ein Stift, ein Strich und drei handgeschriebene Wörter und fertig war die Laube. 😉

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